Donnerstag, 11. Oktober 2007
Der Flugmeister


Marc Sandt ist mal wieder unterwegs. Diesmal verschlägt es ihn nach Venedig. In die düsteren Straßen des Commissario Brunetti. Einen Mordfall hat er hoffentlich aber nicht zu klären.

Ich für meinen Teil bin auch so schon ganz aufgeregt. Denn Marc Sandt hat es erneut geschafft, einen kompletten Reisetag von einer Minute auf den anderen umzuwerfen. Dabei trägt er nicht mal Schuld.

Allerdings denke ich: Marc Sandt und Flugzeuge. Das geht irgendwie nicht. Passiert war folgendes.

Eigentlich sollte er heute mitten in der Nacht auf dem Weg zum Flughafen sein. Von dort war dann ein Zubringer nach München geplant, bevor er irgendwann im Laufe des Tages in der Gondelstadt landen sollte.

Ich sage es ja. Sollte. Denn wie bereits ein paar mal zuvor, machte die Fluggesellschaft Marc Sandt einen Strich durch die Rechnung. "München gestrichen" las ich vor einer guten Stunde im Internet - da war Marc Sandt gerade schon im Treppenhaus.

Kommando also zurück. Und Erinnerungen wurden wach. An Orlando.
Wisst ihr noch??

Jedenfalls ist Marc Sandt jetzt mit dem Auto unterwegs gen Süden. Zumindest erst mal bis München. Wir werden sehen, ob dieser Flughafen nicht auch noch eine Hiobsbotschaft für ihn bereit hält.

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Wie geht es Ihnen dabei, wenn der Marc immer von der Firma verschoben wird?

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Beim ersten Mal tat's noch weh *sing, sing*... beim zweiten Mal ... und heut weiß ich daran, stirbt man nicht mehr *sing sing sing* :-)

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